Fahrradfahrer sind die größten Arschlöcher im Straßenverkehr!

Am 19.5.08 15:33 Uhr unter Web Fundstücke abgelegt. | Kommentar Feed abonnieren.

Einen wunderbaren Artikel, der zwar nichts mit Sport aber mit Radfahren zu tun hat, gibt es bei Graubrot: Bonzen im Weg.
Die im Beitrag und in den Kommentaren geschilderten Erfahrungen teile ich, auch wenn ich es vielleicht nicht so zugespitzt formuliert hätte. Manche Radfahrerinnen und Radfahrer benehmen sich echt wie Arschlöcher und/oder Selbstmörder. Fühlen sich aber natürlich als die Guten.

Jetzt weiß ich auch endlich das ich mit meiner substanzlosen Antipathie gegenüber Liegeradfahrern nicht allein bin.

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7 Reaktionen to “Fahrradfahrer sind die größten Arschlöcher im Straßenverkehr!”

  1. Mario Says:

    Völlig richtig. Manche Radfahrer sind total rücksichtlos und bei einem Unfall sind dann meist die Autofahrer schuld.

  2. Frank Says:

    Interessant ist die einseitige Sichtweise “Fahrradfahrer gegen Autofahrer”. Ich fahre seit ca. 8 Monaten jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit (13 km Entfernung) und muss durch Dörfer, über Landstrassen und ‘ne Kleinstadt. Meine Erfahrung ist (komischerweise dieselbe wie als Autofahrer): Die anderen Verkehrsteilnehmer sind zu 90% normal bis sehr rücksichtsvoll. Leider bilden die restlichen 10% einen unberechenbaren Pool aus jugendlichen Rasern, genervten Müttern, vieltelefonierenden super wichtigen Managern und (der Supergau) Scheuklappentragenden Rentnern.

    Als Autofahrer habe ich eine nahezu unzerstörbare Fahrgastzelle um mich herum, da kann ich das alles augenzwinkernd und mit einem Lächeln ertragen, aber auf dem Rad finde ich es nicht lustig, wenn Oma Piepenrink in ihrem höhergelegten Golf Plus mit dem rechten Aussenspiegel meinen linken Ellenbogel streift. Aber da gilt auch für Renter auf Rädern: Schlangenlinien bei max. 12 km/h und wenn man klingelt wird man auch noch angeschnauzt.

    Daher meine Forderung: Rad- UND Autofahrer verbündet Euch gemeinsam gegen Senile Trottel auf der Strasse, die mit ihren Geschossen die Menschheit gefährden und die Bremse für ein unberührbares Anbauteil halten. Bei der Gelegenheit sollte man alle Ruheständler Samstags aus den Läden verbannen damit das produktive Volk in Ruhe einkaufen kann.

    So, genug gekotzt. Jetzt wieder auf’s Rad und Rentner erschrecken…

  3. Konstantin Says:

    Ich bin (wie die meisten) auch Rad- und Autfoahrer.
    Richtig ist des es genauso viele Arschlöcher unter den Radfahreren wie unter den Autofahreren gibt. Nur das sich Radler bisweilen für moralisch überlegen halten und deshalb meinen fahren zu können wie es ihnen beliebt. Die Aussage ist ja nur das es eben auch unter Radfahreren Idioten gibt.

    PS: Wenn das alles schön ausdifferneziert geschrieben wäre es auch langweilig.

  4. Michi Says:

    Also mich nerven die Radfahrer in der Stadt ja auch ziemlich, aber beim Weg auf die Arbeit kann ichs ja noch verstehen, aber es gibt auch Leute die fahren in ihrer Freizeit da herum, was ich gar nicht verstehen kann. Da fahr ich lieber auf Waldwegen und Strecken ausserhalb der Stadt, ist erstens schöner, und trainiert ja auch viel mehr Muskeln als nur gerade aus auf Asphalt zu tretten!

  5. Thomas Baudrexel Says:

    Wer keine Radfahrer mag

  6. Sisley Says:

    Solche Artikel können doch nur Autofahrer bzw. Nicht-Radfahrer schreiben. Klar sollte man nicht rücksichtslos unterwegs sein, aber etwas Toleranz wäre doch schon angebracht gegenüber uns!

  7. Peter Says:

    Beide Seiten, sowohl Radfahrer als auch Autofahrer haben recht, und man sollte auf beiden Seiten eine gewisse Toleranz zeigen. Es geht halt oft manchmal nicht anders. Am besten ist es jeder “Partei” Zugeständnisse zu machen, und vor allem sachlich zu bleiben. Ich erlebe es oft, dass bei diesem Thema viel zu viel Emotion im Spiel ist. Tatsache ist, dass es auf beiden Seiten immer schwarze Schafe geben wird, und man trotzdem kühlen Kopf behalten sollte, dazu sind die Kräfteverhältnisse zu unterschiedlich und es steht einfach zu viel auf dem Spiel!